Apr 18

Dies Cup 2019

——   DiesCup 2019 Ausschreibung ——–

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Apr 12

Kapitel 8 – The Start of Something New

Was vor 13 Jahren Gabriella und Troy im fernen Amerika sangen, ist auch heute, im Jahr 2019 noch gültig für ungefähr 150 Volleyballbegeisterte in einer Sporthalle in Dresden, Säxony. So sicher wie das Amen in der Kirche, ist das Sammeln der Kräfte einer neuen Uniligasaison. Dieses mal leider ohne Gegrilltes (zur großen Enttäuschung mindestens eines Mitgliedes der Uniligaleitung) hat es zum Eröffnungsturnier “1 Team” geschafft sich den “Kasten gemischtes” zu sichern. Stößchen!

Weniger Teams als im Winersemester sind im SoSe19 am Start – wem kann man es verübeln? Der Sand ruft. 18 waren es dann am Ende, 9 in der High, 9 in der Middle.

Start eine Woche später, am 10.3. mit dem ersten Spieltag der High mit zwei Veränderungen bei den anwesenden Mannschaften. “Die Klatschen” waren ja abgestiegen am Ende der Saison (und haben sich in der Folge aufgelöst), dafür dabei, nach zögern und zaudern am Ende doch angetreten, der Meister der Middle, “die Feldhamster”.Direkt nach dem sportlichen Abstieg von Boom machten sich sich schon die ersten Gerüchte breit, dass der unangenehme Gang nach unten gar nicht angetreten werden muss. “Es klatscht gleich” mit Personalproblemen und “Eure Lieblingsmannschaft” mit Zutrauensreserven in die eigenen Fähigkeiten nährten die Hoffnungen. Am Ende traf gleich beides ein, sodass sich mit den “Big Black Blocks” eine Mannschaft über den Platz in der High freute mit der sie und ansonsten auch niemand gerechnet hatte.

 

Zum Spieltagsgeschehen: da der Schreiberling dieses Berichts erst später dazustoßen konnte hält sich der Bericht über die absolvierten Partien leider auf ein Minimum (nämlich die Ergebnisse) beschränkt.

Stohhutbande 2 – 0 KangaBangas (11,23)

Strohhutbande 2 – 0 Boom (8,16)

KangaBangas 2 – 0 Boom (15,17)

(Almost) nothing to see here, Strohhutbande macht da weiter, wo sie aufgehört hat. Sie schickt Teams ohne Satzgewinne wieder heim zu Mutti. Die Kangabangas nicht in Standardbesetzung haben sich im ersten Satz erst mal finden müssen, bevor sie im zweiten Satz schon nah dran waren am ersten Erfolgserlebnis. Kannste dir nur leider nicht viel von kaufen. Dafür aber dann im Spiel gegen Boom. Soilde über die Zeit gebracht; zwei Punkte auf der Habenseite.

6 mit 3 Frauen 2 – 0 Die Feldhamster (13,13,)

Die Feldhamster 0 – 2 Luftballonattacke (-14,-13)

6 mit 3 Frauen 1 – 2 Luftballonattacke (-19,21,-12)

Die Feldhamster mussten sich nach dem Durchmarsch in der Middle erst mal aklimatisieren in der höheren Spielklasse. Sicherlich auch mit einem nicht ganz dankbarem Auftaktgegner. Haken hinter. Gegen die Luftballonattacke, mit zwei neuen Mädels auf dem Parkett, aber nur zu fünft reichte es auch zu guter Letzt nur für insgesamt einen Punkt mehr als im ersten Spiel. Da ist noch Luft nach oben. Das einzige Dreisatzspiel des Abends hatte es in sich! Gegen eine mit reichlich Erfahrung und Größe neu besetzten Luftballonattacke hat sich das erfolgreichste Uniligateam des letzten Jahrzehnts direkt im zweiten Spiel die erste Niederlage einstecken müssen. Auf beiden Seiten waren nach dem Spiel aber lächelnde Gesichter nach dem spanneden Spiel – so zumindest die subjektive Wahrnemung eines Gewinners 😉

Bademeister 2 – 0 Tiefflieger (11,24)

Bademeister 2 – 0 Big Black Blocks (9,16)

Tiefflieger 2 – 0 Big Black Blocks (18,24)

Die Tiefflieger hatten sich das komplette Spiel sicher so vorgestellt, wie den zweiten Satz. So eine 11 sieht dann doch recht mager aus. Aber am Ende isses das was es ist (2€ ins Phrasenschwein). Auch die Big Black Blocks kamen erst im vierten Satz des Tages so richtig in Fahrt.

Zwei Sätze, die mit 25:24 enden. Was haltet ihr vom neuen Zählsystem ohne zwei Punkte Abstand aber mit verlängertem Satz? Und welches ist euer Lieblingswasserstoffisotop? Schreibt’s in die Kommentare und abboniert unseren Kanal,

eure ULL

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Mrz 27

Kapitel 7 – A New Hope

Frühlingsgefühle liegen in der Luft, die ersten warmen Tage des Jahres sind passé. Doch beim gemeinen Volleyballer kribbelt es nicht nur in der Magengegend sondern auch in den Fingerspitzen. Nach dem Uniligafinale ist vor der Sporteinschreibung! Am Dienstag, 2.4. geht der Lauf auf die begehrtesten Kurszeiten, kompetentesten und süßesten Kursleiter*innen wieder los.

Was gibt’s neues in der Nö?

  • mehr Grundkurse und mehr Aufbaukurse in der Halle! Der Trend der letzten Semester hält an, die Grundlagen bekommen mehr Aufmerksamkeit zugesprochen
  • Der Mittwoch ist jetzt fest in der Hand der Volleyballer. Von morgens früh bis abends spät (nach studentischer Uhrzeit; also ab 13Uhr) wird jetzt auf Feld 1 bis 3 das Runde ins Eckige geschlagen

 

Bei der Beachliga hat es einiges an Veränderung gegeben:

  • die ungeliebte Zeit Freitagabend gehört der Vergangenheit an. Ab diesem Semester endet eure Woche nicht mit der Beachliga, sondern sie beginnt damit. Montag, 20-22:30Uhr it is!
  • zudem gibt es ein verändertes System zur besseren Planbarkeit der Termine. Es gibt 3 Gruppen a 6 Teams, die an 3 Terminen zwei Mal jeder gegen jeden spielen. Die besten 3 jeder Gruppe schaffen es ins A-Finale, alle anderen spielen im B-Finale

Die Anmeldung dafür wie im letzten Jahr mit Teampartner, Teamname und möglichen Gruppen. Das Passwort für den Kurs erhaltet ihr von der Uniligaleitung unter volleyball.uniliga(at)web.de. Die Termine stehen im Kalender, sodass ihr schon mal mit eurem Teampartner gucken könnt, welche Gruppe passt und welche nicht. First come, first serve. Die endgültige Zuteilung dann beim Sammeln der Kräfte am 15.4. Dort bitte auch Kaution und Preisbeitrag bezahlen.

 

Die Finals von Beach- und Uniliga finden dieses Semester nach Ende der Vorlesungszeit statt. Die gestiegene Anzahl an Mannschaften bringt uns in die schöne Situation Spielpläne wie zu beginn des Jahrzehnts zu spielen.

 

Wir sehen uns dann zum Uniligaauftakt am Mittwoch, 3.4., wieder mit Spiel und Spaß.

Bis dahin,

eure ULL

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Mrz 13

Kapitel 6 – Spiel mal was von David Guetta!

Fünf Wochen sind vergangen seit dem Finale. Zeit um sich Sorgen um die Internetverbindung der Uniligaleitung zu machen, aber auch Zeit um mit ausreichendem Abstand das Geschehene in einen schönen Artikel zu verpacken.

Später Firat 1 : 2 Team 5 (-13,20,-13)

“El Kackico”, wie im Volksmund das Spiel Letzter gegen Vorletzter bezeichnet wird, hat dieses Semester überrascht. Trotz souveräner Unterlegenheit in allen Spielen (1 gewonner Satz in 8 Spielen) hat sich Team 5 vom “Tefeul Statistik” nicht bequatschen lassen und einfach gewonnen. Erst den Gegner vermöbelt, dann mit halber Kraft Hoffnung schöpfen lassen nur um im Tie Break die Nerven zu behalten und die Rote Laterne weiter zu reichen. Abgerechnet wird am Schluss.

Finntrolls 2 : 0 Stop Taking Pictures (15,15)

Nothing to see here. In Regelationsspielen hat es die Mannschaft aus der tieferen Liga regelmäßig schwer. Ruhe am Ball, “das Auge” und den ein oder anderen Fortführungskursler, Kursleiter oder Vereinsspieler mehr steht meistens bei der Mannschaft aus der Middle im Sechser. Bei Middle gegen Low hat zwar keine Deklassion stattgefunden, aber in beiden Sätzen mit 6 Punkten Vorsprung raus zu gehen reicht mehr als aus. Beide dürfen also im Sommersemester in der gleichen Liga starten wie im Wintersemester.

Es klatscht gleich 2 : 0 Boom (18,15)

Wer einen Teil seiner Zeit in der Nö verbringt wird wissen, dass auch “EKG” und Boom mit einander Zeit verbringen. Der Donnerstagabend ist in fester Hand der Trainingsgruppe um Kapitän Bastian Funcke. Bei diesem Duell konnte also niemand mehr wirklich überrascht werden. Ob Aufschlag, Leger oder Zuspielfinte – alles schon mal gesehen. Letztendlich setzte sich EKG gegen Boom durch, die in der Hauptrunde schon das Duell für sich entscheiden konnten und auch vor Boom mit 2 Siegen auf Platz 7 landete – aber dennnoch weniger Sätze gewannen als Boom (EKG 5:14 Sätze, Boom 6:15 Sätze).

Boom 0 : 2 Eure Lieblingsmannschaft (-18, -14)

Das heißt also, dass es für Boom in die Relegation geht. Nur mit der Nierderlage im Duell gegen den direkten Aufsteiger “Die Feldhamster” haben sich hierfür aus der Middle die Veteranen von “Eure Lieblingsmannschaft” qualifiziert. Da die Uniligaleitung bei diesem Spiel wahrlich nicht mit einer Überraschung gerechnet hat, lief dieses Spiel unbemerkt parallel zu Halbfinale Nummer 2. Erst als die Verlierer kopfschüttelnd und konsterniert hinter dem Trennvorhang hervorschlichen konnte man ahnen was sich zugetragen haben musste. Das Ergebnis schwarz auf weiß rundet den Eindruck ab. Es gibt also seit langem mal wieder mehr als nur einen Wechsel zwischen den Ligen. Herzliche Glückwünsche gehen an die Lieblingsmannschaft und ein schultertätschelndes “Kopf hoch” an Boom. S’Lebbe geht weidder.

6 mit 3 Frauen 2 : 0 Bademeister (6,17)

Erstes Halbinfale. Seriensieger gegen “Best of the Rest”. Die Bademeister hatten sich mit mit soliden Leistungen gegen die Mitkonkurrenten um den vierten Platz (Tiefflieger und Luftballonattacke) jeweils durchgesetzt und zudem am ersten Spieltag mit einer Überraschung gegen die KangaBangas den letzten “freien” Halbfinalplatz gesichert. Dort wartete Erfahrung aus 7 Uniligafinals. In kompletter Mannschaftsstärke angetreten ließen die Seriensieger (drei Titel in Folge) der Wasserwacht im ersten Satz gar keine Chance und im zweiten nur die Hoffnung, die sie ihnen am Ende auch noch nahmen. Dennnoch Gluckwünsche an die Bademeister für eine starke Saison mit einem dritten Platz zum Abschluss. Finalteilnehmer No#1 steht.

Strohhutbande 2 : 0 KangaBangas (4,14)

Eigentlich als spannendes Halbfinale auf Augenhöhe angekündigt, konnten die KangaBangas ja ihr Hauptrundenspiel gegen die Strohhutbande auch mit 2:0 gewinnen (22,16), waren die Voraussetzungen vor dem Semifinale jedoch sehr eindeutig. Die Mannschaft von Uniligafotografin Patti in Bestbesetzung angetreten, die Truppe um Kursleiter Johannes ohne zwei Kerle aus dem Stammsechser angetreten (wer plant seinen New York Urlaub bitte schön in der Woche des Uniligafinals?!). Dementsprechend war dann leider auch das Ergebnis. Der Ersatz war sicher kein Schlechter (offensitlich kein Schlächter), aber Hinterfeldangriffe über 2,35m sind was anderes als 2,43m im Vorderfeld. Aber so weit kams leider viel zu selten. Links, rechts, vorne und hinten schlugen die Aufschläge ein. Ohne Annahme gibts dann auch viel zu selten Angriffe. Was rüber kam, wurde abgewehrt und direkt wieder reingekellt. Keine Chance. Finalteilnehmer No#2 steht auch.

6 mit 3 Frauen 0 : 2 Strohhutbande (18,11)

Ding, ding, ding! Finale Runde: 6 mit 3 Frauen bittet die Strohhutbande zum Tanz. Beide mit dem Selbstbewusstsein aus deutlichen Halbfinalsiegen, beide in voller Mannschaftsstärke. So entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe. Mit 3,4 Eigenfehlern weniger mit dem besseren Ende für die Herausforderer. Im zweiten Satz wurde es dann deutlicher. Weniger Bälle die von den Strohhüten ins Aus aufgeschlagen oder angegriffen wurden, dazu zwei starke Zuspieler, die die Bälle schön verteilten machten es der gegenerischen Abwehr schwer. Da schon früh klar war, wohin die Reise geht konnte auf einer Seite auf der einen Seite ausgewechselt werden, dass alle mal Finalluft schnuppern durften – auf der anderen Seite eher aus Verzweiflung, das Ruder noch mal herum zu reißen. Hat alles nichts gebracht.

Wir gratulieren zum ersten Mal dem neuen Titelträger, der Strohhutbande – herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

 

 

 

 

Im Anschluss an den letzten Punkt hieß es “Duschen und ab in die

HängeMathe”. Gesagt, getan. Nachdem unser Sponsor das Dersim Dürüm Kebab Haus uns mit Döner, Dürüm, Lamacun, Pizza etc. versorgte hatte, gabs die verdiente Würdigung aller sportlichen Leistungen in diesem Semester. Zudem auch noch den Ehrenpreis an die New Kids on the Block für das kreativste Mannschaftsfoto. Für alle, die da waren gabs Preise in Hülle und Fülle!

Vielen Dank an alle, die dieses Semester dabei waren und wir freuen uns schon auf das Sommersemester – wieder mit Uniliga in der Halle und auch draußen im Sand!

Bis dahin,

eure ULL

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